Checkliste: Abireise planen

Das A wie Abireise und O wie Organisation liegt  in einer guten Planung einer Abireise.

Die folgende kleine Checkliste fasst für euch die wichtigsten Meilensteine auf dem Weg zur perfekten Abireise zusammen. Hangelt euch einfach die Punkte entlang und stellt sicher, dass ihr bei eurer Planung nichts Wichtiges vergesst!

Die ersten Meilensteine

  • Abireise-Komitee gründen (am besten 2-3 Personen)
  • Aufgaben verteilen
  • Kataloge der Veranstalter anfordern
  • Zielgebiete aussuchen (max. 3)
  • Zeitraum festlegen
  • Preisrahmen ermitteln
  • Anreise: Flug oder Bus?
  • Angebote von einem Veranstalter anfordern (ggf. Vergleichsangebot von einem weiteren Veranstalter)
  • Pros und Contras der Angebote gegenüberstellen, noch einmal vom Veranstalter beraten lassen
  • Intern abstimmen
  • Vorentscheidung treffen und gewünschtes Angebot reservieren (Plätze sichern)
  • Präsentation vorbereiten und auf mögliche Rückfragen vorbereiten (ggf. Schulbesuch vom Veranstalter für Präsentation jener Abireisen anfordern)
  • Jahrgangsversammlung einberufen
  • Angebote in der Stufe vorstellen & abstimmen
  • Über Zahlungsmodalitäten aufklären
  • Teilnehmerliste aushängen (Eintrag ist verbindlich!) und max. 7 Tage Zeit geben
  • Exakte Teilnehmeranzahl ermitteln und Liste an Veranstalter schicken
  • Abireise verbindlich buchen

Die Abireise ist gebucht: Was nun?

Bei einem Reisepreis von beispielsweise 350 Euro und 50 Teilnehmern liegt der Gesamt-Reisepreis bei 17.500 Euro.

In der Regel wird nach Buchung innerhalb von 14 Tagen eine Anzahlung in Höhe von 25 Prozent des Reisepreises fällig. In unserem Beispiel wären das 4.375 Euro.

Diesen Betrag wollt und solltet ihr nicht bar kassieren, sondern überweisen lassen. So unterliegt niemand der Versuchung, mit diesem Geld shoppen zu gehen und kann vor allem genau nachvollziehen, wer wieviel bezahlt hat!

Am besten gründet ihr hierfür ein Jahrgangskonto „Abireise“ (viele Banken richten euch gerne ein kostenloses Treuhandkonto für den Zeitraum ein!). Dies dient der Übersichtlichkeit, denn beim Privatkonto könnte man schnell den Überblick verlieren, zwischen all den Abhebungen oder Lastschriften.

Alternativ können die Mitreisenden auch direkt auf das Konto des Reiseveranstalters überweisen. Wichtig dabei ist, dass jeder Mitschüler die Buchungsnummer der Reise als Verwendungszweck mit angibt! Nur so kann zu 100 Prozent sichergestellt werden, dass die Gelder korrekt zugewiesen werden.